Burnout-Prävention: Was Mentoring leisten kann – und wo seine Grenzen liegen

Diese Seite ist ein redaktioneller Informationsinhalt und keine medizinische Beratung. Sie ordnet ein, womit sich ein persönliches Mentoring beschäftigen kann – und womit ausdrücklich nicht.

Burnout, anhaltende Erschöpfung und psychische Beschwerden gehören bei entsprechendem Verdacht in ärztliche beziehungsweise psychotherapeutische Abklärung. Ein Mentoring wie LA DOLCE VITA diagnostiziert oder behandelt keine Erkrankungen und ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Versorgung.

Claudia VeitWohlFühlZeit

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Wo Du verlässliche Informationen findest

Für medizinische Informationen zum Thema Burn-out verweisen wir auf das öffentliche Gesundheitsportal des Bundesministeriums für Gesundheit, gesund.bund.de. Dort werden Einordnung, Abklärung und Anlaufstellen fachlich beschrieben. Wir veröffentlichen an dieser Stelle bewusst keine Diagnosekriterien, keine Selbsttests und keine Therapieempfehlungen.

Wenn Du Dich über längere Zeit stark erschöpft fühlst oder körperliche beziehungsweise psychische Beschwerden bemerkst, ist die Hausärztin, der Hausarzt oder eine psychotherapeutische Fachperson die richtige erste Anlaufstelle.

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Was ein Mentoring nicht ist

Ein Mentoring ist keine Psychotherapie, keine Physiotherapie, keine medizinische Beratung, keine Diagnostik und keine Heilbehandlung. Es stellt keine Diagnosen, es behandelt keine Erkrankungen und es verhindert keine. Es ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Versorgung und ist keine Alternative dazu.

Ein seriöses Mentoring benennt diese Grenze klar – und verweist bei gesundheitlichen Fragen an die dafür zuständigen Fachpersonen.

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Womit sich ein Mentoring beschäftigen kann

Innerhalb dieser Grenzen kann ein persönliches Mentoring nicht-medizinische Themen des Alltags begleiten. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Alltag und Tagesstruktur
  • Prioritäten
  • persönliche Wünsche
  • Zeit für sich selbst
  • Grenzen im Alltag
  • Entscheidungsfindung
  • persönliche Routinen
  • Lebensgestaltung
  • Genuss
  • Interessen
  • soziale Beziehungen
  • persönliche Ziele

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Wie das im Mentoring konkret aussieht

Im Mittelpunkt steht das Gespräch: Was nimmt in Deinem Alltag zu viel Raum ein? Was möchtest Du wieder stärker berücksichtigen? Wo möchtest Du klarere Grenzen setzen? Was möchtest Du bewusst beibehalten – und was verändern? Es gibt keinen Lehrplan, keine Bewertung und keine vorgegebenen Ziele. Du entscheidest, was Du anstößt.

Ein Mentoring verspricht dabei keine Ergebnisse. Es schafft Raum, um zu sortieren, zu reflektieren und bewusst zu entscheiden.

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Mentoring und ärztliche Versorgung schließen sich nicht aus

Wer sich in ärztlicher oder psychotherapeutischer Begleitung befindet, kann sich parallel mit Fragen der Lebensgestaltung beschäftigen – sofern die behandelnden Fachpersonen keine Bedenken haben. Das Mentoring nimmt dabei keine Rolle in der Behandlung ein und trifft keine Aussagen dazu.

Im Zweifel gilt: erst abklären, dann gestalten.

Persönliche Begleitung

Wenn Du das nicht allein sortieren möchtest.

LA DOLCE VITA ist das persönliche 6-Wochen-1:1-Online-Mentoring von Claudia Veit unter der Marke WohlFühlZeit – für Menschen ab 40, die ihren Alltag, ihre Prioritäten, Grenzen und Wünsche wieder bewusster in die eigene Hand nehmen möchten.

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